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DE - Ausführung

1. Wortgottes Stollen - die erste Station unser Naturlehrpfad  liegt  bei  das zweite Luftloch Wortgottes Stollen, die längste derjenigen auf Ulrichberg (500 m). Erbstollen Wortgottes,  Wasser  aus Stollen Bartholomeus, Sarcander und einige kleines weggeführen. Sie wurde  am Ende des 18. Jh. abgeteuft. Im Jahre 1801 die Wortgottes Zeche Deutschen Orden gekauft, dann war es reparieren und wurde Wasserpumpe installiert. Die Luftloch ist 23 m tiefe und liegen auf dem Weg nach Klein Mohrau.

 

2. Zechhaus - unter der Berghalde aus Wortgottes Grube war Zechhaus, hierdurch  sie sind am Arbeitsplatz – Ort gegangen. Jeder Bergmann hatte seine Identifikationsmarke mit der Nummer. Nach zur Arbeit zu kommen, ihre Marke an ihrem Platz abgelagert, und wenn sie die Arbeit verlassen, er nahm es zurück. Dieses System diente dazu, die eventuelle Grubenunglück bekannt, einer von ihnen ist in der Zeche verloren. Das Zechhaus  war bedeutende als Ausgangspunkt, um die geodätische Positionierung der einzelnen Zechen in Bezirk.

 

3. Aufbahrung Bergmaße - Bergfelder bis Jahr 1805 nicht hatten einzigen Flächen. Um vereinheitlichen ihren Flächen, dieses Bergwerke wurden von kleinen Bergleute gekauft und wieder bewertet und markierte Steine ​​- lochstein. Bergfelder wurden schließlich beurteilen durch die „Patent auf Minenfelder“ von Kaiser Franz II.  im 23. März 1805 ausgestellt. Gemäß dieser Patentschrift haben den Bergmaße Dimension 224 x 56 later und war nummerierten lochsteinen markiert. Bergfelder wurden nach Jahr 1853 in die Oberen Bücher geschrieben.

 

4. Simon - Juda Schacht - an dieser Platz finden drei großen Loch aus Simon-Juda Zeche. Die Gebrächen Schacht, Simon-Juda Alter Kunstschacht, und Schutt begraben Urlehnschacht. Alle drei Schächte liegen auf der Oberfläche und haben einen Direkten Verbindung zur Untertagebergwerk. Aus Gründen der Sicherheit, sind gesicheret mit Gitterrost und umzäunen. Unter die Grabe wurde alten Stollen Simon-Juda ausgegrabt, lange 84 later und tiefe 24 later .

 

5. Schlögel Stollen - südlich von Grosse Pinge Simon-Juda Zeche ist ein Komplex von  Bergbausystem - Schlögel Zeche, Entwässerung bei Stollen Schlögel. Eingang zum Stollen ist auf der Ebene Halde Simon-Juda Zeche, zwischen Waldwegen. Über dem Eingang zum Stollen liegt alte Raaben Graben pinge und der Richtung daraus folgt Cajetan Zeche pinge eingezäunt. Stollen weiter geht über der Hirschweg der Richtung der Schlögel Zeche. Ihre Länge sollte 50 later und Tiefe 12 later.

 

6. Steinbruch Simon-Juda - ist der größte Steinbruch zur Extraktion Eisenerz in Ulrichberg. Die Große Pinge hat die Dimension 15x20 M und ist tiefe ca. 10 M. An der Unterseite davon befindet sich der Eingang zu der unterer Bergbausystem Simon-Juda Zeche und auch der Eingang zu der Oberer Bergbausystem Rochus-Hedwig Zeche. Unterer System sogenannt Etagengrube mit 4 Etagen hat viele verzweigten Mine Stollen. Gesamtlänge ist ca. 500 m.

 

7. Geologische Bohrloch - am Anfang von 50 Jahren des 20. Jahrhunderts, eine intensive Befragung aller Altvatergebirges Eisenerzvorkommen. Auch in Klein Mohrau Bezirk die Untersuchung eines Eisenerz verlief im den Jahren 1954-1957. Der Forschungsschwerpunkt war Teil des Erzes Bezirk, am nordöstlichen Hang des Ulrichberg. Die Erholung wurde Haupt Stollen das Simon – Jude Zeche und Grosse Pinge. Durchgeführt wurden geologische Bohrungen M3 und M8 bestätigend Lagerstelle Weiterführung und  Alte Gruben war gezeichnet in der Karte.

8. Hedwig Grube – wurde 1817 ausgegraben. Es gibt einen zweiten Eingang - Dachfenster im höchsten Teil des Systems (Rochus - Hedwig). Haupt - horizontal Eingang im untersten Teil des Systems und die Ergebnisse in der Nordwand Grosse Pinge befindet. Das System besteht aus einem komplexen Labyrinth von Stollen, die in unterschiedlichen Ebenen auf fast unterhalb der Erdoberfläche, oft in verschiedenen Öffnen geräumigen Hallen. Die Gesamtlänge des Systems wird als 600 m geschätzt.

 

9. Schlögel Zeche - über der "Hirschweg" liegt ein Steinbruch mit einige Gruben, welche der Schlögel Grube gehören. Ersten die Bergleutearbeiteten aus Familie Kautz hier die Schlögelpumpe installieren.  Gemäß der gesamten Grube wurde Schlögelzech geheißt. Unteren Grube liegen unterhalb der weg hatte Tiefe 7 Later und sollte im Zusammenhang mit unten liegenden Schlögel Stollen in einer Tiefe von 11 Later werden. Obere Schlögel Grube hatte eine Tiefe von 7,5 Later überfluteten stolle 14 Later lange.

 

10. Allerheiligen Zeche – hat Dimensionen 28 x 14 Later und war des Bestandteil des Simon-Juda-Hedwig Grubefeld. Im den Jahren 1719-1720 Abgebaut hier Bergleute F. Koksroz und B. Sitz, nach Jahr 1809 dann, C. Ascher, F. Rupprich, M. Köhler und J. Schittenhelm und später Grubengesellschaft Raab. Eisenerz wurde hier zuerst abgebaut; von der Oberfläche und später durch Schrägschacht Wasser und Schneeschacht. Wenn die Tiefe war größer durch Ober, Unter und doppel Förderenschacht abgebaut.

 

11. Rochus Stollen - wurde im Jahre 1814 gegründet und war mit dem alten Grube Jakobi verbunden. Binnen Jahrs 1822 wurde eine Gesamtlänge 49,5 latro. In den Platz 36 latro wurde Oberlicht nach pinge Christopher mit 12,5 latro Tiefe geschnitten. Hier eine Schicht erschien von Eisenerz 6 Meter hoch. Die Das Gwsicht Stollen zu erreichen unter die erste Grube St. Rochus, gesamte Tiefe der Stollen war 22 later und allmählich alten Gruben Jakob, Christoph und Rochus untergegraben.

 

12. Steinbruch Rochus - Lagerleiste von Eisenerz in diesen Bereichen übersteigt Urlichberg oben und setzt sich in der Länge von etwa 400 m weiter südwestlich. Es liegt auf der anderen Gruben Klara, Christophe, Rochus, Gallus und eine große Steinbruch Urlichhäusel und Grube Andreas mit dem Stollen. Etwa 100 m östlich ist das letzte Bergbau-Komplexe Länge von ca. 200 m und die Tiefe 50 m, bestehend aus alten Bergwerke Marcus, Georg, Antonin und Obere und Untere Hilary.

 

13. Steinbruch Gallus & Urlichhäusel - Grube Gallus wurde bereits im Jahr 1815 aufgegeben, und als solche wurde ein Teil Cristoph - Rochus Zeche. Abgebaut aus Erz Position gab es zwei parallele schmale, ca. 2 m weite, Steinbrüche Tiefe von 15 m. Südlicher Richtung etwa 200 Meter von diesem Platz liegt die größten Steinbruch am südwestlichen Hang des Urlichberg – Ulrichhäusel. Unter der Überschrift Steinbruch, Ulrichhäusel stollen, mit Länge 64 Later  und Tiefe 18 Later erreicht.

 

14. Antoni & George Grube – das umliegende Gelände ist morphologisch sehr gegliedert, mit einen Anzahl von Deponien, Gruben und Reste von Tagebau. Antoni Grube selbst ist eine alte Eisenerzgrube in denen der Bergbau bereits im Jahr 1812 abgeschlossen wurde. Die Haupt-Grube erreichte eine Tiefe von 9 Later. In die Nachbarschaft ist noch Georgi Grube auf einem Abhang über der weg dann Grube Marcus, etwa nordwestlich Richtung von ihnen ist Andreas Stollen und Ulrichhäusel.

 

15. Minenkomplex Hylari - Erste Erwähnung von Hylari Grube bis zu Jahre 1807, derzeit wurde des Deutschen Ordens gekauft. Anfangs hier war der Bergbau sehr Perspektive, aber dann gibt die Schwierigkeit mit Wasser. Die bedeutendste Gruben von Komplex, Ober und Nieder Hylarischacht erreichte eine Tiefe von etwa 15 Later. Beide wurden gegen Jahr 1811 aufgegeben und wurde in der Zeit Ursprung wieder des Stollen Hylari wiederherstellt.

 

16. Hylari Stollen - wurde aus dem Tal der Schindel flofs wahrscheinlich nach 1822 ausgegraben und erreichte eine Länge über 300 m. Aus dem Eingang mit Sediment nach oben verstopft und verstärkt eine Wand ist undicht. Unterhalb der Eingang einer großen vorderen Halde. In Richtung der Kerbe Stollen sind moderate Rückgänge. Über 160 m oberhalb der Eingang ist erste Oberlicht und dann eine große rig Schüttgossen mit Gruben Untern - Haupt und Förder Hylarischacht. Auf der ort können Sie sehen auch die sogenannten Exemplar Lochstein im Bezirk.

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Hornická naučná stezka "Za slávou horního města Hankštejna" vznikl za finanční pomoci Revolvingového fondu Ministerstva životního prostředí

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